CNC-Maschinenvernetzung

EDV-Beratung und IT-Systemhaus seit 1997 – Bundesweit für Sie im Einsatz

+ + + B R E A K I N G N E W S + + + Sehr geehrte Geschäftspartner:innen + + + wir möchten Sie mit diesem Newsticker auf die anhaltend schwierige Versorgungssituation hinweisen. + + + Rohmaterialien, elektronische Bauteile und Transportkapazitäten sind aktuell, selbst mittels eines weitreichenden Forecasts, zum Teil nicht mehr termingerecht erhältlich. Vielfältige Gespräche mit unseren Lieferanten und auch der Austausch mit anderen Marktteilnehmern, bezüglich der Beschaffungssituation, führen uns zu der Einschätzung, dass die derzeitige Situation voraussichtlich bis Mitte 2022 anhalten wird. + + + Als zuverlässiger Partner an Ihrer Seite sehen wir uns vor diesem Hintergrund gezwungen, Sie darum zu bitten, feste Aufträge zur Deckung Ihres Bedarfs bis mindestens Ende 2021 – besser bis Mitte 2022 – kurzfristig bei uns zu platzieren. Dies ist die beste Möglichkeit, Ihre Versorgung zu gewährleisten. + + + Bitte bestellen Sie dabei mit realistischen Wunschlieferdaten, damit wir die richtigen Prioritäten setzen und uns auf das Wesentliche konzentrieren können. Bitte seien Sie versichert, dass die S.K.I.P. DATENTECHNIK GMBH über ein leistungsfähiges und motiviertes Team verfügt, das auf ein erprobtes Lieferantennetzwerk zugreifen kann. + + + Wir werden alles daran setzen, Sie trotz aller Schwierigkeiten bestmöglich zu versorgen. + + + Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre kooperative Mitarbeit und Ihr Verständnis. + + + Bitte beachten Sie auch unsere Betriebsferien vom 23.12.2021 bis einschließlich 02.01.2022 ! Wir wünschen Ihnen besinnliche Feiertage und einen guten Übergang. Bleiben Sie Gesund. + + + Unser Bereitschaftsdienst ist für Vertragskunden weiterhin erreichbar.

Sind Ihre Maschinen fit für Industrie 4.0?

Ihre CNC-Maschinen arbeiten wie Computer: Sie transferieren Daten, nutzen spezielle Software und funktionieren in einem Netzwerk. Somit sind Sie genauso anfällig für Malware wie PCs und Server!

Warum Sicherheitslücken fatal sein können?
Ihre Fräs- und Drehmaschinen sind heute meist per Netzwerkanschluss untereinander verbunden, haben Zugang zum Internet und können mit Datentransfersoftware, Warenwirtschaftssystemen oder CAD/CAM-Programmen kommunizieren. Stellen Sie sich vor, über genau dieses Netzwerk wird ein Trojaner freigesetzt, z.B. wenn Ihre Konstrukteure aus Versehen eine verseuchte E-Mail öffnen.
Die Folge: Das Maschinennetzwerk, sprich die komplette Produkion kann ausfallen!

Was tun die Maschinenhersteller?
Hersteller wie Siemens, Heidenhain, Spinner oder Mazak integrieren – womöglich aus monetären Gründen – nahezu nie Security-Software in die Betriebssysteme der Maschinen.
Die mit ungesicherten Netzwerkanschlüssen verbundenen Maschinen sind sehr anfällig für Malware-Angriffe. Daher versuchen wir, produzierende Unternehmen davon zu überzeugen, sich langfristig gegen Trojaner & Co. abzusichern.

Wie wir Ihnen helfen

Seit unserer Gründung im Jahr 1997 beraten wir herstellerunabhängig und kundenorientiert. Dadurch finden wir immer eine kostensparende Lösung für jedes Problem.
Um komplette CNC-Maschinenparks gegen Malware abzuschotten, haben wir spezielle Security- Konzepte entwickelt.

Im ersten Schritt …

  • bauen wir ein eigenes Maschinennetz auf,
  • trennen das Maschinennetz vom herkömmlichen PC-Netzwerk,
  • erlauben nur bestimmten Rechnern den Zugriff auf die Maschinen,
  • trennen sensible Maschinensysteme vom Internet
  • und erstellen eine abgesicherte VLAN-Umgebung.

Wie wir CNC-Maschinen sicher vernetzen

Weil jede Maschine nur mit einem Rechner/Terminal verbunden werden kann, verzichten wir auf die Standard- Anschlussmöglichkeit mittels serieller COM-Schnittstelle (RS232).
Durch die Einbindung von COM-Servern können wir die Maschinen netzwerkfähig und gleichzeitig sicher machen. Dies hat den Vorteil, dass wir von jedem Rechner/Terminal im Netzwerk auf die Maschinen zugreifen können. Im nächsten Schritt können Sie die benötigten Programme bequem ein- und auslesen.

Können alte Maschinen weitergenutzt werden?

Jede Maschine, die über eine serielle COM-Schnittstelle verfügt, können wir sicher vernetzen. Daher machen wir sogar sehr alte Maschinen fit für das Industrie 4.0-Zeitalter, ohne dass neue Anlagen beschafft werden müssen. Mit Hilfe des COM-Servers simulieren wir eine COM-Schnittstelle für die Maschine und eine virtuelle COM-Schnittstelle am Rechner/Terminal.

Neue Maschinen, die bereits über LAN-Schnittstellen verfügen, sollten ebenfalls eine Umstellung auf die COM-Schnittstelle per COM-Server in Erwägung ziehen.
Durch ihren direkten Netzwerkanschluss sind die neuen Maschinen sehr anfällig für Malware & Co. Bei unserem hybriden S.K.I.P.-Ansatz laufen die Daten nicht durch das Netzwerk, sondern über die serielle Schnittstelle, was die Installation von Schadprogrammen so gut wie unmöglich macht.

Neben dem COM-Server ist es auch möglich, einen I/O-Server für die sichere Maschinenvernetzung zu nutzen, da er über die gleichen Funktionalitäten verfügt. Mittels I/O-Server können wir geschützt Informationen über die Maschinen abfragen im Sinne der Maschinendatenerfassung (MDE).

Unser Rundum-Sorglos-Service im Überblick:

  • Herstellerunabhängige CNC-Maschinenvernetzung alter und neuer Modelle,
  • Implementierung von seriellen Anschlüssen für mehr Sicherheit,
  • kosteneffiziente Vernetzung mit Datentransfersoftware, Warenwirtschaftssystemen oder CAD/CAM-Programmen aller Hersteller,
  • 24/7-Überwachung der Netzwerksicherheit mit Network Box (Managed Service),
  • eine schnelle Reaktionszeit bei Störungen oder Ausfällen im Netzwerk.


Unserer Branchen bezogenen Prospekte finden Sie hier.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.