CNC – Maschinenvernetzung

Seit 1997 sind wir Ihr IT-Systemhaus im Bergischenland.

Sind Ihre Maschinen fit für Industrie 4.0?

Ihre CNC-Fertigungsmaschinen arbeiten wie Computer: Sie transferieren Daten, nutzen spezielle Software und funktionieren in einem Netzwerk.
Somit sind Sie genauso anfällig für Malware wie PCs und Server!

Warum Sicherheitslücken fatal sein können?
Ihre Fräs- und Drehmaschinen sind heute meist per Netzwerkanschluss untereinander verbunden, haben Zugang zum Internet und können mit Datentransfersoftware, Warenwirtschaftssystemen oder CAD/CAM-Programmen kommunizieren. Stellen Sie sich vor, über genau dieses Netzwerk wird ein Trojaner freigesetzt, z.B. wenn Ihre Konstrukteure aus Versehen eine verseuchte E-Mail öffnen.
Die Folge: Das Maschinennetzwerk, sprich die komplette Produkion kann ausfallen!

Was tun die Maschinenhersteller?
Hersteller wie Siemens, Heidenhain, Spinner oder Mazak integrieren – womöglich aus monetären Gründen – nahezu nie Security-Software in die Betriebssysteme der Maschinen.
Die mit ungesicherten Netzwerkanschlüssen verbundenen Maschinen sind sehr anfällig für Malware-Angriffe. Daher versuchen wir, produzierende Unternehmen davon zu überzeugen, sich langfristig gegen Trojaner & Co. abzusichern.

Wie wir Ihnen helfen

Seit unserer Gründung im Jahr 1997 beraten wir herstellerunabhängig und kundenorientiert. Dadurch finden wir immer eine kostensparende Lösung für jedes Problem.
Um komplette CNC-Maschinenparks gegen Malware abzuschotten, haben wir spezielle Security- Konzepte entwickelt.

Im ersten Schritt …

  • bauen wir ein eigenes Maschinennetz auf,
  • trennen das Maschinennetz vom herkömmlichen PC-Netzwerk,
  • erlauben nur bestimmten Rechnern den Zugriff auf die Maschinen,
  • trennen sensible Maschinensysteme vom Internet
  • und erstellen eine abgesicherte VLAN-Umgebung.

Wie wir Maschinen sicher vernetzen

Weil jede Maschine nur mit einem Rechner/Terminal verbunden werden kann, verzichten wir auf die Standard- Anschlussmöglichkeit mittels serieller COM-Schnittstelle (RS232).
Durch die Einbindung von COM-Servern können wir die Maschinen netzwerkfähig und gleichzeitig sicher machen. Dies hat den Vorteil, dass wir von jedem Rechner/Terminal im Netzwerk auf die Maschinen zugreifen können. Im nächsten Schritt können Sie die benötigten Programme bequem ein- und auslesen.

Können alte Maschinen weitergenutzt werden?

Jede Maschine, die über eine serielle COM-Schnittstelle verfügt, können wir sicher vernetzen. Daher machen wir sogar sehr alte Maschinen fit für das Industrie 4.0-Zeitalter, ohne dass neue Anlagen beschafft werden müssen. Mit Hilfe des COM-Servers simulieren wir eine COM-Schnittstelle für die Maschine und eine virtuelle COM-Schnittstelle am Rechner/Terminal.

Neue Maschinen, die bereits über LAN-Schnittstellen verfügen, sollten ebenfalls eine Umstellung auf die COM-Schnittstelle per COM-Server in Erwägung ziehen.
Durch ihren direkten Netzwerkanschluss sind die neuen Maschinen sehr anfällig für Malware & Co. Bei unserem hybriden S.K.I.P.-Ansatz laufen die Daten nicht durch das Netzwerk, sondern über die serielle Schnittstelle, was die Installation von Schadprogrammen so gut wie unmöglich macht.

Neben dem COM-Server ist es auch möglich, einen I/O-Server für die sichere Maschinenvernetzung zu nutzen, da er über die gleichen Funktionalitäten verfügt. Mittels I/O-Server können wir geschützt Informationen über die Maschinen abfragen im Sinne der Maschinendatenerfassung (MDE).

Unser Rundum-Sorglos-Service im Überblick:

  • Herstellerunabhängige CNC-Maschinenvernetzung alter und neuer Modelle,
  • Implementierung von seriellen Anschlüssen für mehr Sicherheit,
  • kosteneffiziente Vernetzung mit Datentransfersoftware, Warenwirtschaftssystemen oder CAD/CAM-Programmen aller Hersteller,
  • 24/7-Überwachung der Netzwerksicherheit mit Network Box (Managed Service),
  • eine schnelle Reaktionszeit bei Störungen oder Ausfällen im Netzwerk.


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